Gedichte
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Die 10 neuesten Gedichte



Dieses Gedicht per Email verschicken Das herrlich frische Rehragout –
es kommt nicht von der Kuh!
Es kommt natürlich von der Straße,
wie auch so mancher flache Hase.
Herausgekratzt zwischen Reifen und Teer –
drum ist heut' der Tell...
Dieses Gedicht per Email verschicken Weihnachten ist nicht mehr weit!

Am Adventskranz brennen Kerzen -
sind Freudenboten für unsere Herzen!
Bald wird es wahr der Propheten Wort:
Was geschehen in der Nacht am Berge dort.

Ruft sch...
Dieses Gedicht per Email verschicken Sonntagsgedanken

Eine Überforderung ist doch das Leben,
angehaucht von nehmen und geben -
darum laßt uns den Sonntag genießen
und ruhige Momente in die Seele gießen.

Einmal den Alltag beiseit...
Dieses Gedicht per Email verschicken Du stehst so nah bei meinen Füßen –
so will ich dich ganz herzlich grüßen.
Gediehest du im satten Blumenhain,
so könnte keine Blume schöner sein.
Was hülf es mir, wenn ich mich bückte
und dich be...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ein Bläschen klein,
es juckt gemein;
ist grässlich hässlich,
innen völlig wässrig.
Es niemand schätzt,
wenn es langsam wächst.
Es werden immer mehr
und nässen tun sie sehr.
Dann wird es rot un...
Dieses Gedicht per Email verschicken Sommersegler

Salzige Gischt schlägt ihm ins Gesicht!
Sein Sport ist wie ein Gedicht.
Der Seewind bläht die bunden Segel auf,
das segeln nimmt nun seinen Lauf.

Wie ein Torpedo schießt das Boot...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?

Der Herbst ist schön für ...
Dieses Gedicht per Email verschicken Die Skulptur ist einzigartig originell
und sicherlich zumindest partiell
eine Allegorie auf unsere Politik:
Siehst du das Arrangement macht es sofort – klick!
Exklusiv geformt hat sie ein Elefant,...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zwölf Touristen und ihr Guide
trafen sich zu abendlicher Zeit
bei Bier und Kartenspiel,
bis dann der Würfel fiel.
Ein kurzes atomares Leuchten!
Was kann es nur bedeuten?
Es war das letzte Abendr...
Dieses Gedicht per Email verschicken In Zeiten des Westfälischen Friedens geboren
und hier zwischen Buchen und Linden geborgen,
soll sie nun weichen
wie all die anderen Eichen,
um Platz zu machen für öden Nadelwald,
wo Jahrtausende ...
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29.09.2016, 17:11 Uhr