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Dieses Gedicht per Email verschicken Schreitend durch den moorig Ort

der Wind er weht den Nebel fort

flotten Schritts geh ich voran

hoff nicht zu sinken irgendwann

doch plötzlich und auf einmal dann

fang ich schnell zu sinken an

ich sinke schnell, kann mich nicht retten

bin weitab von rettend´ Stätten

bin vom Schlamm nur noch umgeben

will mir nehmen gar mein Leben

eingetreten in den feucht Morast

will greifen nach dem rettend´ Ast

erreich ihn dennoch leider nicht

der Schlamm bedeckt nun mein Gesicht

ich sinke tiefer immer mehr

wird´ qualvoll sterben und zwar sehr

ich schrei und brüll´ wie nie zuvor

stell mich mir schon als Leiche vor

mein ganzer Körper – nun versunken

den letzten Schrei hör´n nur die Unken

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29.07.2010, 17:20 Uhr