Schreitend durch den moorig Ortder Wind er weht den Nebel fort
flotten Schritts geh ich voran
hoff nicht zu sinken irgendwann
doch plötzlich und auf einmal dann
fang ich schnell zu sinken an
ich sinke schnell, kann mich nicht retten
bin weitab von rettend´ Stätten
bin vom Schlamm nur noch umgeben
will mir nehmen gar mein Leben
eingetreten in den feucht Morast
will greifen nach dem rettend´ Ast
erreich ihn dennoch leider nicht
der Schlamm bedeckt nun mein Gesicht
ich sinke tiefer immer mehr
wird´ qualvoll sterben und zwar sehr
ich schrei und brüll´ wie nie zuvor
stell mich mir schon als Leiche vor
mein ganzer Körper – nun versunken
den letzten Schrei hör´n nur die Unken
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