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Startseite -> Friedrich Soldner -> Friedrich Soldner - Das Lied der Nacht Gedicht
Dieses Gedicht per Email verschicken Die Nacht nahm mir das Tageslicht
vorbei ist nun der Tag.
Leise zieht durch mein Gemüt
ein Gefühl, das ich gern mag.

Meine Arbeit ist getan,
bis der Morgen wieder lacht
Ich habe Zeit und lausche gern,
hör den Wind mit seiner Macht!

In der Ferne säuselt es,
klingt lieblich und sehr sacht -
als wär es ein Lied,
das tönt leise durch die Nacht

Es bracht' der Wind ein Lied zu mir,
er sang es um das Haus.
Still war die Nacht, da löschte ich
die letzten Lichter aus.

Ich hörte lang dem Winde zu,
vielleicht die halbe Nacht.
Das Lied war wunderbar,
das mir der Wind gebracht.

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18.01.2018, 16:52 Uhr