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Startseite -> Reinhard Hahn -> Reinhard Hahn - Gedicht vom wilden Ritt. Gedicht
Dieses Gedicht per Email verschicken Des Erahnens Erachten. Es sehnte sich nach einem Sturz. Gewiss doch, gewiss: Es wollte nicht vollkommen sein. Es erbat: >Vater, oh Vater! Erbeten sei durch meine Müh' ein einz'ges Mal nur dieses Wohl. Ich stolziere nächtens und des Lichts und kenne nicht die dunkle Pracht - verzeih' - des Antlitzes der Not.< Darauf folgte, wie man weiß, eine Antwort. Jene war jedoch des Mutter's Lustgeschrei: >Dummes Kind. Ich - nein, ich spreche es nicht persönlich an. Liegt am Boden und jammert über des Pfützen Reinheit. Vegetiere!<
(Das war die Attitüde der Welt's Lappen Unwürdigkeit. Verfasst des heutigen Tages vom Verfasser des Gedichts vom wilden Ritt.)

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29.07.2010, 17:14 Uhr