Ich sitze hier, und wein und weinedenn weiß ich wohl-werd nie die Seine.
Was ich auch tu, wie viel ich schenk,
wie oft ich auch wohl an ihn denk.
So sehr der Wunsch,so groß all Hoffen,
so wund wurd auch mein Herz getroffen.
Trotz aller Sehnsucht,in Sucht verfangen,
werde ich ihn niemals nie erlangen.
Der größte Feind-seine Ignoranz,
welch meim´ Herz gestohlen jenen Glanz.
Kälter als aller Hass,da sie nicht fühlt,
jedes brennende Herz eisig stehts erkühlt.
Und während ich all dies notier
so wünsch ich mir, er wäre hier.
Er wäre hier und lese dies
so wüsst er wohl, wie ich ihn pries.
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