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Startseite -> Friedrich Soldner -> Friedrich Soldner - Es schneit Gedicht
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Abend neigt sich sacht,
es blaut die Nacht.
Die Sterne blinken -
Schneeflöckchen leis hernieder sinken.

Man sieht die Flocken kaum.
Für wahr - es ist ein Traum,
wie sie tänzeln im Lichterschein,
jede Einzelne für sich allein.

Gespenstisch langsam laufen Fußgänger,
Autofahrer sind wie Anfänger.
Des Nachts scheit es mehr und mehr
und Matsch behindert den Verkehr.

Für Kinder gibt es keine Sorgen,
darum auf zum nächsten Morgen:
Kinder gehen jetzt raus in Scharen,
Schnee braucht man zum Schlittenfahren.

Schneebälle fliegen um die Ohren
und die Nasen sind halb erfroren.
Die Kinder toben, lärmen, schreien -
da fängt es wieder an zu schneien.

Schneeflocken, so zart die Kristalle,
herrlich weiß - ein Märchen für uns alle!
All diese Flocken bedecken die Erde,
auf daß es weihnachtlich werde!

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18.01.2018, 16:51 Uhr