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Startseite -> Friedrich Soldner -> Friedrich Soldner - Heilige Drei Könige Gedicht
Dieses Gedicht per Email verschicken Es war einst im Jänner,
durchs reisten Land drei Männer:
Die heiligen drei Könige mit ihrem Stern,
sie beteten viel und sangen gern.
Ein schwarzer und zwei weiße,
sie waren glücklich auf der Peise,
Einen goldnen King im rechten Ohr,
diesen Schmuck trug nur der Mohr,
Nach Bethlehem durch Schnee und Eis
zogen sie einst um jeden Preis,
Sie ritten wie immer in schneller Eile,
denn sie wollten bleiben für eine Weile,
Die Könige zogen miteinander das Tal hinein
und fanden das Kind im Krippelein.
Fröhlich und doch voller Melancholie
summten sie leise eine Melodie,
Einer freundete sich an für wahr,
es war der König Balthasar,
Er hatte mit der Laterne gefunzelt,
das Kindlein hat da nur geschmunzelt,
Das Gepäck öffnete König Melchior,
da kam König Kaspar ans Licht hervor:
Sie schenkten Myrrhen, Gold und Weihrauch
und andere kostbare Schätze auch!
Bekleidet von einer braunen Schalmei
Sangen feierlich und sanft bewegt die drei
das Kindlein in den ruhigen Schlaf,
und Maria, Josef, Esel und das Schaf.

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18.01.2018, 16:52 Uhr