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Startseite -> Hubert Briechle -> Hubert Briechle - Verseucht und aufgebläst Gedicht
Dieses Gedicht per Email verschicken Ein Bläschen klein,
es juckt gemein;
ist grässlich hässlich,
innen völlig wässrig.
Es niemand schätzt,
wenn es langsam wächst.
Es werden immer mehr
und nässen tun sie sehr.
Dann wird es rot und wund;
es brennt der ganze Mund.
Außen wie innen –
du kannst nicht entrinnen.
Salben helfen nicht;
du bleibst ein armer Wicht.
Und Spott von allen Seiten.
Du wartest nur auf bess're Zeiten.
Doch richtig übel erst wenn wohnen,
Herpesviren in den genitalen Zonen!

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17.08.2017, 15:46 Uhr