Gedichte
Startseite -> Arne Arotnow
Wir haben 24 Gedichte von "Arne Arotnow" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Dieses Gedicht per Email verschicken Du stehst so nah bei meinen Füßen –
so will ich dich ganz herzlich grüßen.
Gediehest du im satten Blumenhain,
so könnte keine Blume schöner sein.
Was hülf es mir, wenn ich mich bückte
und dich be...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?

Der Herbst ist schön für ...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ach Winter, lass mich dich nun fragen:
Warum nur musst du mich so plagen?
Ja siehst du’s nicht? Ich bin kein Pinguin
und kann wie ’n Vogel nicht gen Süden ziehn.
Verschone mich mit deinen Übeln
u...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zu denken man oft neigt,
er sei des Mensch’ Kopie,
denn er genauso zeigt
die dunkle Seite nie.

Er ist ein großer Stein
und kurvt seit Ewigkeit.
Sein Licht ist nur ein Schein,
den ihm die Sonn...
Dieses Gedicht per Email verschicken Es war einmal ein Mädchen, das litt sehr,
denn Vater und auch Mutter warn schon tot.
Und so besaß dies arme Kind nicht mehr
als nur die Kleidung und ein Stückchen Brot.

Zwar war das Mädchen gänz...
Dieses Gedicht per Email verschicken Du bist der reinste Traum von einem Mann
und machst mich einfach richtig tierisch an.
Du stehst mit beiden Beinen fest im Leben
und strauchelst nicht einmal bei einem Beben.
Du hast natürlich kein...
Dieses Gedicht per Email verschicken Nach oben wollen viele,
doch wer den Aufzug verlangt,
erreicht so nicht die Ziele,
die man auf Stufen erlangt....
Dieses Gedicht per Email verschicken Bleibe niemals liegen,
wenn du dich am Boden wälzt.
Einmal wirst du siegen,
wenn du nur dagegenhältst....
Dieses Gedicht per Email verschicken Erde Ernten erbringt.
Erde Eichen erhebt.
Erde Elbe entspringt.
Erde Erdgas entschwebt.

Feuer Fische flambiert.
Feuer Funke fliegt fort.
Feuer Feuchtigkeit friert.
Feuer Fichten führn fort.
...
Dieses Gedicht per Email verschicken Warum spricht man von Liebe,
wenn sie kein bisschen wahr ist?
Was nützen all die Triebe,
wenn keine Liebe da ist?

Zum Spaß genießt man Triebe,
zur Ware werden Triebe,
doch tollster Spaß der Tr...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Feuerwehrmann, der zünd’ die Hütte an
und sagt: »Da muss man mit ’nem C-Rohr ran.«
Der Pastor ruft: »Es geht nicht ohne Gott!«,
und klappert mit dem Klingelpott.
Der Koch versalzt die Nudel,
...
Dieses Gedicht per Email verschicken Wer hört sich unsre Sorgen an?
Natürlich Jürgen Domian!
Befällt uns mal ein schlimmer Kummer,
so wählen gern wir seine Nummer.
Er macht uns Menschen ständig Mut
und seine Stimme tut uns gut.
Des...
Dieses Gedicht per Email verschicken Du hast mich wieder um den Schlaf gebracht
und doch bist du der gute Vollmond nicht.
Du bist wie er von allerschönster Pracht,
doch leider übt mein banges Herz Verzicht.

Ich sage diese Worte mit...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Lenz ist da und füllt die Lüfte
mit frischem Hauch der schönsten Düfte.
Wie zaubernd neu das Land mit Grün bedeckt –
der Lenz! Er hat das Leben auferweckt.

Wenn Vögel reger wieder singen,
s...
Dieses Gedicht per Email verschicken Vergangnes darf den Menschen nicht verdrießen,
da es zu ändern niemals ihm gelingt.
Die Zukunft lässt sich nicht sogleich erschließen
und selten ist gewiss, was sie erbringt.
Man kann den Augenbli...
Dieses Gedicht per Email verschicken Nur von einem großen Knall
zutiefst geheimnisvoll getrieben
weitet rasend sich das All,
um sang- und klanglos zu zerstieben.

Alles eilt hinfort ins Nichts
wie jedes nichtige Bestreben.
Freut e...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ich bin ein kleines Vögelein
und fliege leise durch den Wind.
Ich möchte gar nichts andres sein –
so hat mir’s Schicksal halt bestimmt.
Die Winde mögen sanft mich wiegen
und lassen mich von selbs...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zehn schöne Models,
die fanden falsches Geld
und freuten sich der Welt:
Eines musste tot sich freun –
da waren’s nur noch neun.

Neun schöne Models,
die sahn ’ne dicke Frau
und grinsten wie ei...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zehn große Politiker,
die hatten keinen Stil
und logen immer viel:
Einer ging, um zu bereun –
da waren’s nur noch neun.

Neun große Politiker,
die wurden mal bedroht –
sogar mit schlimmem Tod:...
Dieses Gedicht per Email verschicken Europa hieß da eine Maid,
die in Phönizien einst erwuchs.
Es war vor langer, langer Zeit,
da wurd sie Opfer eines Trugs.

Sie war umringt von lauter Gold
und wohnte im Palast sogar,
doch war da...
zurück weiter

Seiten: 1 2
Gedichte nach Autoren
Gedichte nach Themen
Suche im Gedichte-Archiv

Weiterlesen
Infos zu CAD/CAM Software
Alles über IBC Container
Startseite
Gedichte für Ihre Homepage
Einstellen
Impressum
Wenn Sie diese Seite verlinken möchten, benutzen Sie einfach den folgenden Link:
http://1000-Gedichte.de/autor/Arne+Arotnow/
17.08.2017, 15:47 Uhr