Gedichte
Startseite -> Friedrich von Schiller
Wir haben 10 Gedichte von "Friedrich von Schiller" gefunden. Treffer 0 bis 10:

Dieses Gedicht per Email verschicken Zum Kampf der Wagen und Gesänge,
der auf Korinthus' Landesenge
der Griechen Stämme froh vereint,
zog Ibykus, der Götterfreund.
Ihm schenkte des Gesanges Gabe,
der Lieder süßen Mund Apoll;
So wan...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon, den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
"Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!"
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
"Die Stadt vom Tyran...
Dieses Gedicht per Email verschicken Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
Die langen Gassen brausend fort?
Stürzt Rhodus unter Feuers Flammen?
Es rottet sich im Sturm zusammen,
Und einen Ritter, hoch zu Roß,
Gewahr ich aus dem Me...
Dieses Gedicht per Email verschicken "Nehmt hin die Welt!" rief Zeus von seinen Höhen
Den Menschen zu. "Nehmt, sie soll euer sein!
Euch schenk ich sie zum Erb und ewgen Lehen -
Doch teilt euch brüderlich darein!"

Da eilt', was Händ...
Dieses Gedicht per Email verschicken Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen we...
Dieses Gedicht per Email verschicken Fest gemauert in der Erden
Steht die Form, aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden.
Frisch Gesellen, seid zur Hand.
Von der Stirne heiß
Rinnen muß der Schweiß,
Soll das Werk den Meister l...
Dieses Gedicht per Email verschicken Drei Worte nenn' ich euch, inhaltschwer,
Sie gehen von Munde zu Munde,
Doch stammen sie nicht von außen her,
Das Herz nur gibt davon Kunde.
5 Dem Menschen ist aller Wert geraubt,
...
Dieses Gedicht per Email verschicken Drei Worte hört man bedeutungsschwer
Im Munde der Guten und Besten.
Sie schallen vergeblich, ihr Klang ist leer,
Sie können nicht helfen und trösten.
Verscherzt ist dem Menschen des Lebens Fru...
Dieses Gedicht per Email verschicken Auch das Schöne muß sterben! Das Menschen und Götter bezwinget,
Nicht die eherne Brust rührt es dem stygischen Zeus.
Einmal nur erweichte die Liebe den Schattenbeherrscher,
Und an der Schwelle noch...
Dieses Gedicht per Email verschicken Schwatzet mir nicht so viel von Nebelflecken und Sonnen!
Ist die Natur nur groß, weil sie zu zählen euch gibt?
Euer Gegenstand ist der erhabenste freilich im Raume,
Aber, Freunde, im Raum wohnt das...
Gedichte nach Autoren
Gedichte nach Themen
Suche im Gedichte-Archiv

Weiterlesen
Infos zu CAD/CAM Software
Alles über IBC Container
Startseite
Gedichte für Ihre Homepage
Einstellen
Impressum
Wenn Sie diese Seite verlinken möchten, benutzen Sie einfach den folgenden Link:
http://1000-Gedichte.de/autor/Friedrich+von+Schiller/
24.10.2017, 09:40 Uhr