\nDie Moral\r\n\r\nDie Moral sie ist im Erdenleben,\r\ndas höchste Gut und Streben,\r\naus ihrer Obhut und dem Sein,\r\nentwickelt sich der Mensch allein.\r\n\r\nOhne Sitte und Verstand im Leben,\r\nist der Mensch nur als ein Vieh zugegen,\r\ngeleitet von dem angebornen Triebe,\r\nZweck gerichtetes Naturgefüge.\r\n\r\nAbgrundtief erschließt er seine Sinne,\r\nin des Geistes großer Abflussrinne,\r\ngejagt durch Furien der Begierde,\r\nnicht erahnend wahre menschlich Zierde.\r\n\r\nSo muss Maxime in den Mensch hinein,\r\ndas höchste Wollen, unser Denken sein,\r\nin des Geistes tiefem Schöpfungsgrund,\r\ndie Kritik der praktischen Vernunft.\r\n\r\nThomas von Katzberg \n
\n
Thomas von Katzberg\n
\nKostenlose Gedichte auch für Ihre Homepage von
1000-Gedichte.de.\n
";
document.write(bla);