Die Nacht nahm mir das Tageslichtvorbei ist nun der Tag.
Leise zieht durch mein Gemüt
ein Gefühl, das ich gern mag.
Meine Arbeit ist getan,
bis der Morgen wieder lacht
Ich habe Zeit und lausc...
Tief im Walde steht das Holz,stattlich schön und voller Stolz,
der Buche groß und mächtig Stamm,
darinnen tief im innern eingewachsen,
ein schöner hoheitsvoller Klang.
Einst gewachsen aus dem ...
Oh, du verfluchtes Leben,müde bin ich dir ergeben,
zur Arbeit rennend hin und her,
erflehend deren Früchte,
zu überleben, fluchend dir.
Die Zeit die mir gegeben,
gestohlen, einfach weggewisch...
Es ist des Menschen größter Segen,des Bauern ehrsam fleißig Streben,
denn wo tugendhaftes Werk getan,
ist der Mensch wohl niemals arm,
denn das Korn gesät in schweren Boden,
...
Rennen muss der Mensch zur Arbeit,ob sie leicht fällt oder schwer,
dem Faulen gelte nur der Tadel,
Moral, ist dort wohl nicht weit her.
Nur der Fleiß schafft segensreiche Dinge,
Faulheit, ernä...
So süß und schnuckelig,Schnurt sie da, wie fein und wollig steht sie da,
Sie kommt zu mir, wenn ich traurig bin und tröstet mich wie der wind...
Sie mag mich so wie ich sie auch,
wir sind Freunde...
Vatertag ist grad' vobei. Mein Kopf ist noch nicht wieder frei.
Da sausen tausend Hummeln rum
und fliegen links im Kreis herum.
Es war des Guten wohl zuviel,
die Kehle hat noch kein Gefühl. ...
Urahne, Großmutter, Mutter und KindIn dumpfer Stube beisammen sind;
Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt,
Großmutter spinnet, Urahne gebückt
Sitzt hinter dem Ofen im Pfühl -
Wie wehen d...
Vor seiner Hütte ruhig im Schatten sitztDer Pflüger; dem Genügsamen raucht sein Herd.
Gastfreundlich tönt dem Wandrer im
Friedlichen Dorfe die Abendglocke.
Wohl kehren itzt die Schiffer z...
Fest gemauert in der ErdenSteht die Form, aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden.
Frisch Gesellen, seid zur Hand.
Von der Stirne heiß
Rinnen muß der Schweiß,
Soll das Werk den Meister l...
