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Wir haben 45 Gedichte zum Thema "Himmel" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Dieses Gedicht per Email verschicken Es war einmal ein Mädchen, das litt sehr,
denn Vater und auch Mutter warn schon tot.
Und so besaß dies arme Kind nicht mehr
als nur die Kleidung und ein Stückchen Brot.

Zwar war das Mädchen gänz...
Dieses Gedicht per Email verschicken Europa hieß da eine Maid,
die in Phönizien einst erwuchs.
Es war vor langer, langer Zeit,
da wurd sie Opfer eines Trugs.

Sie war umringt von lauter Gold
und wohnte im Palast sogar,
doch war da...
Dieses Gedicht per Email verschicken Immer wieder dieser Regen,
was macht man nur dagegen?
Er ist zwar gut für Baum und Flieder,
doch Blumen drückt er nieder.

Die Hoffnung auf trocknes Wetter ist verflogen.
Die Eisheiligen sind in...
Dieses Gedicht per Email verschicken Immer wieder dieser Regen,
was macht man nur dagegen?
Er ist zwar gut für Baum uns Flieder,
doch Blumen drückt er nieder.

Die Hoffnung auf trocknes Wetter ist verflogen.
Die Eisheiligen sind in...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ich bin der ich bin

Ich habe gutes und böses kennen gelernt,
Sünde und Tugend, Mut und Angst,
Recht und Unrecht.

Ich habe ohne Gedanken gerichtet
und bin selbst gerichtet worden.

Ich hab...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ich habe gutes und böses kennen gelernt,
Sünde und Tugend, Mut und Angst,
Recht und Unrecht.

Ich habe ohne Gedanken gerichtet
und bin selbst gerichtet worden.

Ich habe Menschen verlassen un...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Gesang der Delphine
von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Stille
Besänftigt die tosende Brandung
Sphärenharmonie steigt zum Himmel empor
Der Gesang der Delphine
Ein Kuss an der Wasseroberfläch...
Dieses Gedicht per Email verschicken Weiche Träume

Weiche Träume blauen,
Oben glänzen die Sterne,
Mich wiegt die dunkle Nacht
Am Himmel meines Seele.

Der Rausch meines Glückes
Hebt mich zu den Wolken,
Regenschauer meiner Trän...
Dieses Gedicht per Email verschicken Es waren drei Töchter des Rheines,
sie kreisten schwimmend und spielend ums Riff,
zu bewachen das Gold aus den Fluten des Stromes,
des Vaters verborgene Schätze zu schützen vor Sicht.

Aus der Kl...
Dieses Gedicht per Email verschicken Winterzeit


Schnee, so wie er fällt in uns´ren G´filden

doch werd´ ich mir ein Urteil bilden

von der Schneeflock Stern Gebilde

was führt der Winter nur im Schilde

im Hof des Schlosses ...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ich werde dir die Sterne klauen,
und ein neues Sternbild bauen!
Wenn du´s siehst, denkst du an mich,
weil am Himmel steht:Ich liebe nur dich!!!!!!!!...

von Elena

Dieses Gedicht per Email verschicken Niemand weiss, was bedeutet ,„eigenes” Meer haben.
In diesem Meer sich auflösen und ein Ganzes sein,
Wolle fühlen und um nichts mehr kümmern...

Niemand weiss, was „eigenes“ Meer geben kann:
kü...
Dieses Gedicht per Email verschicken Habe ich dir irgendwann gesagt,
mit dir fliege ich zum Himmel?
Habe ich dich irgendwann gefragt,
wie kannst du mir Flügel geben?

Habe ich irgendwann gedacht,
dass ich so leicht sein kann?
Hab...
Dieses Gedicht per Email verschicken Glück

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Die Sichel des silbernen Mondes
am schwarzen Himmel der Nacht,
verzaubert.

Eine Sternschnuppe rast am...
Dieses Gedicht per Email verschicken Im Garten der Träume
hast du mich verwirrt.
Für mich war es Liebe,
für dich nur ein Flirt.
Die Wolken war'n rosa,
der Himmel war blau.
Nun bin ich einsam,
die Welt ist grau.
Und träume...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ohne dich scheint die sonne halb so hell.
Ohne dich ist der Himmel nicht blau und die Bäume nicht grün.
Ohne dich gibt es keine Verschnaufpause.
Ohne dich macht es kein Spass, die Leher reinzulegen...
Dieses Gedicht per Email verschicken Wer routet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Router, er routet geschwind!
Bald routet er hier, bald routet er dort
Jedoch die Pakete, sie kommen nicht fort.

Sie sammeln und drängeln sich,...
Dieses Gedicht per Email verschicken Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhestätte sein?
Unter Palmen in dem Süden?
Unter Linden an dem Rhein?

Werd ich wo in einer Wüste
eingescharrt von fremder Hand?
Oder ruh ich an der Küste
...
Dieses Gedicht per Email verschicken Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhestätte sein?
Unter Palmen in dem Süden?
Unter Linden an dem Rhein?

Werd ich wo in einer Wüste
eingescharrt von fremder Hand?
Oder ruh ich an der Küste
...
Dieses Gedicht per Email verschicken Süsse Ruh, süsser Taumel im Gras,
Von des Krautes Arome umhaucht,
Tiefe Flut, tief tief trunkne Flut,
Wenn die Wolk am Azure verraucht,
Wenn aufs müde, schwimmende Haupt
Süsses Lachen gaukel...
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24.10.2017, 09:34 Uhr