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Wir haben 113 Gedichte zum Thema "Sinn des Lebens" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Dieses Gedicht per Email verschicken Zu denken man oft neigt,
er sei des Mensch’ Kopie,
denn er genauso zeigt
die dunkle Seite nie.

Er ist ein großer Stein
und kurvt seit Ewigkeit.
Sein Licht ist nur ein Schein,
den ihm die Sonn...
Dieses Gedicht per Email verschicken Pochest du an – poch nicht zu laut,
Eh du geprüft des Nachhalls Dauer!
Drückst du die Hand – drück nicht zu traut!
Eh du gefragt des Herzens Schauer!
Wirfst du den Stein – bedenke wohl,
Wie weit ...
Dieses Gedicht per Email verschicken Wer hört sich unsre Sorgen an?
Natürlich Jürgen Domian!
Befällt uns mal ein schlimmer Kummer,
so wählen gern wir seine Nummer.
Er macht uns Menschen ständig Mut
und seine Stimme tut uns gut.
Des...
Dieses Gedicht per Email verschicken Nur von einem großen Knall
zutiefst geheimnisvoll getrieben
weitet rasend sich das All,
um sang- und klanglos zu zerstieben.

Alles eilt hinfort ins Nichts
wie jedes nichtige Bestreben.
Freut e...
Dieses Gedicht per Email verschicken Europa hieß da eine Maid,
die in Phönizien einst erwuchs.
Es war vor langer, langer Zeit,
da wurd sie Opfer eines Trugs.

Sie war umringt von lauter Gold
und wohnte im Palast sogar,
doch war da...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Abend neigt sich sacht,
es blaut die Nacht.
Die Sterne blinken -
Schneeflöckchen leis hernieder sinken.

Man sieht die Flocken kaum.
Für wahr - es ist ein Traum,
wie sie tänzeln im Lichters...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Tag erwacht
Du bist da
Ganz nah
Eine Weihnachtsgabe
Des Himmels
Jetzt und immerdar

Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht
http://www.blogigo.de/ENGEL0311...
Dieses Gedicht per Email verschicken Gönn das Glück des Lebens dir.
Mach dir keine Sorgen.
Lebe nur im JETZT und Hier.
Denke nicht an morgen.

© Arne Arotnow...
Dieses Gedicht per Email verschicken Haiku-Gedischte über Kevelaer

Kevelaer, die Stadt,
In der die Zeit steh’n könnte,
Wunderschöne Welt.

Ruhiger Platz ist
Die Sankramentskapelle,
Mein Glaube du bist.

Engel da, oben,
Sing m...
Dieses Gedicht per Email verschicken Immer wieder dieser Regen,
was macht man nur dagegen?
Er ist zwar gut für Baum und Flieder,
doch Blumen drückt er nieder.

Die Hoffnung auf trocknes Wetter ist verflogen.
Die Eisheiligen sind in...
Dieses Gedicht per Email verschicken Immer wieder dieser Regen,
was macht man nur dagegen?
Er ist zwar gut für Baum uns Flieder,
doch Blumen drückt er nieder.

Die Hoffnung auf trocknes Wetter ist verflogen.
Die Eisheiligen sind in...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zeitlos

Gedanken schweben Zeitlos,
im Raum der Ewigkeit,
Phantasien sie durchleben,
Träume der Wirklichkeit.

Erinnerungen an alte Zeiten,
wo wir geboren sind,
das Heute nicht das Morgen,
v...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Gesang der Delphine
von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Stille
Besänftigt die tosende Brandung
Sphärenharmonie steigt zum Himmel empor
Der Gesang der Delphine
Ein Kuss an der Wasseroberfläch...
Dieses Gedicht per Email verschicken Tau fällt, um das Land zu schmücken,
Sonne steigt und Lerchenschlag uns noch beglücken,
des Himmels weite Au
strahlt licht und sanft in blau

Wir gehen in den Garten -
was werden wir da erwarten...
Dieses Gedicht per Email verschicken Wenn das Vorhandensein des Seins das Vorhandensein des Nichtseins widerspiegelt, ist dann nicht gleichermaßen das Nicht-Vorhandensein des Nichtseins Beweis genug für das Nicht-Vorhandensein des Seins?...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Sinn des Lebens ist der Glaube an all jenes, was als Übernatürliches seinen Glauben verliert....
Dieses Gedicht per Email verschicken Des Erahnens Erachten. Es sehnte sich nach einem Sturz. Gewiss doch, gewiss: Es wollte nicht vollkommen sein. Es erbat: >Vater, oh Vater! Erbeten sei durch meine Müh' ein einz'ges Mal nur dieses Wohl....
Dieses Gedicht per Email verschicken Verwesen des Seins. War es? Sei dahin gestellt. Wird es sein? Sei dahin gestellt. Welche Frage ist dahin gestellt? Die Frage nach dem Verwesen des Seins? Richtig. Ist es?

Warum? Es existiert keine...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Liebe des Seins, Getriebe vereinens. Heute die Schmacht, erscheint morgen in Tracht. Erfülle des Lebens, enthülle vergebens und strebend ergebend - verleihe das Seeland. Unsereins sucht. Wer suche...
Dieses Gedicht per Email verschicken Die Anmut ist im Erdenleben,
das größte Gut in unsrem Streben,
denn nur aus ihr alleine kommt Gewinn,
ins Herz und in der Menschen Sinn.

Nicht Gold und Silber sind das beste Stück,
aus dem man...
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21.05.2012, 21:37 Uhr