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Wir haben 20 Gedichte zum Thema "Tod" gefunden. Treffer 0 bis 20:

Dieses Gedicht per Email verschicken Steh auf dem Gehsteig, blicke ins Nichts.
Die Augen erstarrt, ewig in der Kälte ausgeharrt.
Sehe nicht den Scheinwerferglanz,
Dunkelheit umgibt mich ganz.
Verkehrslärm nimmt mein Ohr nicht wahr,
...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zehn große Politiker,
die hatten keinen Stil
und logen immer viel:
Einer ging, um zu bereun –
da waren’s nur noch neun.

Neun große Politiker,
die wurden mal bedroht –
sogar mit schlimmem Tod:...
Dieses Gedicht per Email verschicken Europa hieß da eine Maid,
die in Phönizien einst erwuchs.
Es war vor langer, langer Zeit,
da wurd sie Opfer eines Trugs.

Sie war umringt von lauter Gold
und wohnte im Palast sogar,
doch war da...
Dieses Gedicht per Email verschicken Manch Tage mir erscheinen,
so kalt und doch so warm;
trotz allem Münzengelde,
bin ich doch bettelarm!

Denn Alles, was ich habe-
für manch so viel getan!
Wird mir bald stehts genommen
und i...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ich bin der ich bin

Ich habe gutes und böses kennen gelernt,
Sünde und Tugend, Mut und Angst,
Recht und Unrecht.

Ich habe ohne Gedanken gerichtet
und bin selbst gerichtet worden.

Ich hab...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ich habe gutes und böses kennen gelernt,
Sünde und Tugend, Mut und Angst,
Recht und Unrecht.

Ich habe ohne Gedanken gerichtet
und bin selbst gerichtet worden.

Ich habe Menschen verlassen un...
Dieses Gedicht per Email verschicken Es waren drei Töchter des Rheines,
sie kreisten schwimmend und spielend ums Riff,
zu bewachen das Gold aus den Fluten des Stromes,
des Vaters verborgene Schätze zu schützen vor Sicht.

Aus der Kl...
Dieses Gedicht per Email verschicken Wer routet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Router, er routet geschwind!
Bald routet er hier, bald routet er dort
Jedoch die Pakete, sie kommen nicht fort.

Sie sammeln und drängeln sich,...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ich steh' auf hohem Balkone am Turm,
Umstrichen vom schreienden Stare,
Und lass' gleich einer Mänade den Sturm
Mir wühlen im flatternden Haare;
O wilder Geselle, o toller Fant,
Ich möchte di...
Dieses Gedicht per Email verschicken Das Feuer brennt, wir schwinden. Der Sturm bläst, wir schwinden. Die Erde bebt, wir schwinden. Der Regen fällt, wir schwinden. Wir alle schwinden. Tod....
Dieses Gedicht per Email verschicken Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon, den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
"Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!"
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
"Die Stadt vom Tyran...
Dieses Gedicht per Email verschicken Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen we...
Dieses Gedicht per Email verschicken Mahadöh, der Herr der Erde,
Kommt herab zum sechsten Mal,
Daß er unsersgleichen werde,
Mit zu fühlen Freud und Qual.
Er bequemt sich, hier zu wohnen,
Läßt sich alles selbst geschehn.

Soll er s...
Dieses Gedicht per Email verschicken Lenore fuhr ums Morgenrot
Empor aus schweren Träumen:
"Bist untreu, Wilhelm, oder tot?
Wie lange willst du säumen?" -
Er war mit König Friedrichs Macht
Gezogen in die Prager Schlacht,
Und hatte ...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
Der weisse Nebel wunderbar.
Wie ist die We...
Dieses Gedicht per Email verschicken Ach, es ist so dunkel in des Todes Kammer,
Tönt so traurig, wenn er sich bewegt
Und nun aufhebt seinen schweren Hammer
Und die Stunde schlägt....
Dieses Gedicht per Email verschicken Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret!
Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun
Das vom Blut fette Schwert, die donnernde Karthaun
Hat aller Schweiss, und Fleiss, und Vorrat a...
Dieses Gedicht per Email verschicken Haupt voll Blut und Wunden,
Voll Schmerz und voller Hohn,
O Haupt, zum Spott gebunden
Mit einer Dornenkron',
O Haupt, sonst schön gezieret
Mit höchster Ehr' und Zier,
Jetzt aber höchst schimpfie...
Dieses Gedicht per Email verschicken Der Mensch hat nichts so eigen,
So wohl steht ihm nichts an,
Als daß er Treu erzeigen
und Freundschaft halten kann;
Wann er mit seinesgleichen
Soll treten in ein Band,
Verspricht sich nich...
Dieses Gedicht per Email verschicken Zu Bacharach am Rheine
Wohnt eine Zauberin,
Die war so schön und feine
Und riß viel Herzen hin.

Und machte viel zuschanden
Der Männer rings umher,
Aus ihren Liebesbanden
War keine Rettung me...
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21.05.2012, 21:44 Uhr